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Aktuelles:

 

Phishing Warnung!

 

Die Stadtwerke Winnenden GmbH warnt aktuell vor gefälschten E-Mails, die in betrügerischer Absicht scheinbar im Namen der Stadtwerke, beziehungsweise unserer Mitarbeiter flächendeckend versendet werden.

Darin werden die Empfänger darauf hingewiesen, dass ihre Rechnung aufrufbar sei oder ähnliche Vertragsunterlagen im Anhang. In einigen Fällen werden sie aufgefordert, einen Anhang zu öffnen oder auf einen Link zu klicken. Dieser Link dient jedoch einzig dem Zweck, den Computer des Nutzers mit Schadcode („Trojaner“) zu kompromittieren. Empfänger dieser E-Mail sollten sie daher unverzüglich löschen und keinesfalls auf den angegebenen Link klicken oder den Anhang öffnen.

Wir weisen darauf hin, dass wir momentan keine Vertragsunterlagen unaufgefordert, per Mail an Sie versenden.

 

 

 

Weiches Wasser für Winnenden

Stadtwerke Winnenden nehmen neues Wasserwerk in der Schwaikheimer Straße in Betrieb

 

Nach über einem Jahr Bauzeit haben die Stadtwerke Winnenden GmbH ihr erstes Wasserwerk Mitte Mai 2018 in Betrieb genommen.

In diesem Wasserwerk, welches in unmittelbarer Nähe zum Tiefbrunnen an der Schwaikheimer Straße errichtet wurde, wird das Tiefbrunnenwasser von über 30 °dH auf ca. 12 bis 13 °dH enthärtet und über den Hochbehälter Waiblinger Berg in das Wasserversorgungsnetz von Winnenden eingespeist.

Die aufbereitete Wassermenge, rund 500.000 m³ pro Jahr, umfasst fast ein Drittel der gesamten Wassereinspeisung von Winnenden und wird in Zukunft insbesondere in den westlichen Stadtteilen zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität führen. „Das ist ein erster und bedeutender Schritt zu unserem Ziel, im gesamten Stadtgebiet von Winnenden eine einheitliche Wasserqualität zur Verfügung zu stellen“ sagt Stefan Schwarz, Geschäftsführer der Stadtwerke Winnenden GmbH. Da das Wasserdargebot in der Region von Winnenden in Form von Tiefbrunnen und Quellen nicht zur gesamten Deckung des Winnender Wasserbedarfs ausreicht, wird bereits seit vielen Jahrzehnten vom Zweckverband Wasserversorgung Nordost-Württemberg, kurz NOW, Fernwasser bezogen und dem Eigenwasser beigemischt. Das Fernwasser der NOW besitzt dauerhaft eine Wasserhärte zwischen 12 und 13 °dH. Je nach Lage der Wasserkunden im Stadtgebiet zu den Einspeisestellen der NOW und dem Aufkommen des Eigenwassers kommt es zu unterschiedlichen Wasserhärten im Versorgungsgebiet der Stadtwerke. Zeitweise wurde in der Vergangenheit sogar die Förderung von Eigenwasser reduziert, um in der Mischung mit NOW-Wasser die Wasserhärte nicht über die Marke von 21 °dH steigen zu lassen. „Dies gehört nun zumindest für unser Tiefbrunnenwasser in der Schwaikheimer Straße der Vergangenheit an“ betont Stefan Schwarz. In Zukunft kann das gesamte Wasserangebot des Tiefbrunnens genutzt und der Bezug von Fernwasser entsprechend reduziert werden. Aufgrund der Aufbereitung des Tiefbrunnenwassers auf denselben Härtegrad wie das Fernwasser, können die unterschiedlichen Bezugsquellen beliebig gemischt werden, ohne dass es zu Qualitätsschwankungen kommt.

Die Aufbereitung des Tiefbrunnenwassers im Wasserwerk erfolgt nach dem sogenannten Umkehrosmoseverfahren. Hierbei wird das kalkhaltige Wasser durch hohen Druck durch feine Filteranlagen gepresst, wobei die Wassermoleküle den Filter passieren können, die größeren Kalkionen jedoch zurückgehalten werden. Um den energieintensiven Prozess auch unter ökologischen Gesichtspunkten zufriedenstellend betreiben zu können, wurde auf dem Dach des Wasserwerks eine Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 30 kW installiert. Damit wird ein Großteil des aufzuwendenden Stroms regenerativ erzeugt. Im Dauerbetrieb kann die Anlage 20 l/s kalkhaltiges Wasser aufbereiten. Wegen Betriebsunterbrechungen zur Instandhaltung/Wartung und einer systembedingten Abschlagswassermenge wird eine Jahreserzeugung von ca. 500.000 m³ weichem Wasser erreicht.

Die Stadtwerke Winnenden betreiben noch weitere Tiefbrunnen und Quellen, welche sich im Osten der Gemarkung von Winnenden befinden und ähnlich hohe Härtegrade aufweisen, wie das Wasser an der Schwaikheimer Straße. In einem zweiten und letzten Schritt sollen auch diese Quellen und Tiefbrunnen enthärtet werden, in dem bei Birkmannsweiler ein weiteres Wasserwerk mit ungefähr gleicher Leistungsfähigkeit errichtet wird. Damit wird dann das Ziel einer hohen und einheitlichen Trinkwasserqualität im gesamten Versorgungsgebiet der Stadtwerke erreicht. Die vorbereitenden Planungen hierzu sind bereits in vollem Gange und die Inbetriebnahme ist für 2020 geplant. Mit dem Abschluss des Wasserversorgungskonzeptes werden die Stadtwerke über 3 Millionen Euro in die Qualitätsverbesserung der Wasserversorgung in Winnenden investiert haben.

Die Entscheidung zur Verbesserung der Trinkwasserqualität in Winnenden und zum Bau der beiden Wasserwerke wurde im Jahr 2014 getroffen. Seinerzeit standen zwei alternative Konzepte zur Wahl: Zum einen die sich derzeit in der Umsetzung befindlichen Eigenlösung, welche im Wesentlichen den Bau und Betrieb der beiden Wasserwerke durch die Stadtwerke umfasst und zum anderen ein Konzept der NOW, bei dem die Stadtwerke ihre Wasserrechte an den örtlichen Wasserquellen an die NOW abgetreten hätten und die Aufbereitung in einem Wasserwerk bei Backnang durch die NOW erfolgt wäre. Die Stadtwerke hätten in diesem Fall dann zu 100 % ihren Wasserbedarf von NOW bezogen.

„Die Entscheidung war keine Entscheidung gegen die NOW sondern vielmehr eine Entscheidung für eine optimale Nutzung der örtlichen Ressourcen in wirtschaftlicher Eigenverantwortung und dem Ausbau der fachlichen Kompetenz in der örtlichen Wasserversorgung“ hebt Hartmut Holzwarth, Oberbürgermeister von Winnenden und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, hervor. Auch weiterhin wird der Winnender Wasserbedarf nicht ausschließlich durch eigene Wasservorkommen abdeckbar sein. Nach wie vor wird der Bezug von der NOW ein Bestandteil in der Trinkwasserversorgung von Winnenden sein, insbesondere auch zur Versorgungssicherheit.

Wasserkarte:        

 

 

PRESSEMITTEILUNG:

STEAG New Energies und Stadtwerke Winnenden gründen gemeinsame

Fernwärme-Gesellschaft   lesen Sie weiter

Vordere Reihe v. links: Herr Norbert Sailer (Bürgermeister), Herr Dirk Klingen (Steag)

Hintere Reihe v. links: Herr Ralf Tabellion (Steag), Herr Stefan Gouverneur (Steag), Herr Jochen Mulfinger (Stadtwerke Winnenden), Herr Jürgen Kirsch (Steag), Herr Stefan Schwarz (Stadtwerke Winnenden), Herr Uwe Louis (Steag)

 

Pressemitteilungen

Das Stromnetz in Winnenden ist wieder 100 % kommunal

Die Stromnetzgesellschaft Winnenden mbH (SNW) und die SÜWAG Energie AG haben am 13. Mai 2016 den Kaufvertrag für das Winnender Stromnetz unterzeichnet.

Nach dem Kauf des Gasnetzes von Winnenden in 2013 ist nun der zweite Schritt der Rekommunalisierung der Energiewirtschaft Winnenden vollzogen. Beide Netze – Strom und Gas – sind nun wieder in kommunaler Hand.

„Es war ein zähes Ringen über einen Zeitraum von über 1, 5 Jahren, bis alle Details über den Rückkauf des Stromnetzes unter Dach und Fach waren“ sagt Stefan Schwarz, Geschäftsführer der Stadtwerke Winnenden, „ aber nun sind wir sehr zufrieden, auch diesen wichtigen Schritt zu Ende gebracht zu haben.“

Die Stromnetzgesellschaft Winnenden mbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen von 3 Stadtwerken: Die Stadtwerke Winnenden halten 74,9 % der Anteile an der SNW. Weiterer Gesellschafter mit 25,1 % ist die Energiedienstleistungen Remstal GmbH, an der die Stadtwerke Schorndorf und Fellbach mit je 50 % beteiligt sind. An dieses Gemeinschaftsunternehmen vergab der Gemeinderat der Stadt Winnenden im Jahr 2013 die Stromkonzession. Vorheriger Inhaber der Stromkonzession war die SÜWAG Energie AG bzw. deren Rechtsvorgänger die KAWAG.

Die Betriebsführung für das Stromnetz verbleibt zunächst in Form einer Rückverpachtung des Netzes bei der SÜWAG. Bis zum Ablauf des Pachtvertrages gilt es seitens der Stadtwerke Winnenden und seiner Partner eine Betriebsmannschaft aufzubauen, welche dann die gesamte Verantwortung für den Stromnetzbetrieb übernimmt. Stichtag für die Stromnetzübernahme und für den Beginn der Verpachtung ist der 01.05.2016. Der Kaufpreis beträgt rd. 6,5 Mio. €.

Hintergrund:

Die Stadtwerke Winnenden GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, als umfassender Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewerbebetriebe der Stadt Winnenden und der Region ein verlässlicher Partner in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft zu sein.

Die Dienstleistungen der Stadtwerke reichen von der klassischen Wasserversorgung, der Strom- und Wärmeversorgung bis hin zum Energiehandel. Des Weiteren sind die Stadtwerke auch Betreiber von 2 Freizeitbädern. Den Vertrieb von Strom und Gas für alle Verbrauchersektoren haben die Stadtwerke bereits 2013 aufgenommen. Stand Mai 2016 werden fast 3.000 Kunden mit Strom und Gas versorgt.

Stadtwerke Winnenden GmbH , Geschäftsführer Stefan Schwarz


 

Jochen Mulfinger zum weiteren Geschäftsführer

der Stadtwerke Winnenden bestellt

Die Stadtwerke Winnenden GmbH hat sich seit Ende 2011 von einem reinen Wasserwerk zu einem Volldienstleister für Strom, Gas, Wärme und Wasser entwickelt. Darüber hinaus haben die Stadtwerke die Nahwärmeversorgung Hungerberg/Adelsbach und das Freibad Höfen sowie das Wunnebad mit angeschlossenem Eispark von der Stadt Winnenden übernommen. Außerdem wurden die Gas- bzw. Stromnetzgesellschaft Winnenden mbH als Tochterfirmen der Stadtwerke Winnenden gegründet. Aufgrund der Ausweitung der Geschäftsfelder der Stadtwerke Winnenden wurde Stefan Schwarz zum 1. November 2013 als hauptamtlicher Geschäftsführer bestellt. (lesen Sie weiter)

                                   

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Winnenden, der Gemeinden Berglen, Leutenbach und Schwaikheim,

 

durch den gemeinsamen Einkauf von Strom und Gas mit anderen Stadtwerken ist es uns gelungen deutliche Preisvorteile für unsere Kunden zu erwirtschaften.

Als erfahrener und langjähriger Stadtwerkeleiter möchte ich die positive Entwicklung der Stadtwerke Winnenden weiter vorantreiben. Ich stehe dafür ein, dass die Stadtwerke Winnenden nachhaltig kommunale Verantwortung übernehmen - zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger.

Im Gegensatz zu privatwirtschaftlich aufgestellten Energieanbietern und -konzernen sind die Stadtwerke Winnenden ein 100 % kommunales Unternehmen. Die Wertschöpfung aus dem Handel mit Energie verbleibt zu 100% in unserer Raumschaft Winnenden. Sie fließt nicht an überregionale Gesellschaftseigentümer, sondern stärkt hier vor Ort unsere regionale Wirtschaft und Infrastruktur, sichert den Erhalt unserer Winnender Bäder und ermöglicht eigene, örtliche Investitionen in die Energiewende.

Wir haben uns viel vorgenommen! Ich freue mich, wenn auch Sie Kunde der Stadtwerke Winnenden werden!

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Schwarz, Geschäftsführer Stadtwerke Winnenden

 

 

Pressemitteilungen

 

Betriebsübergang Winnender Bäder:

Zum 01.09.2014 übernehmen die Stadtwerke Winnenden den Bäderbetrieb des Wunnebades und des Mineralfreibades Höfen  von der Stadt Winnenden.      Lesen Sie weiter !

 

Stadtwerke Winnenden und ENBW betreiben eine gemeinsame Gasnetzgesellschaft

 

Ab dem 1. Oktober 2013 übernimmt die Gasnetzgesellschaft Winnenden mbH das Gasversorgungsnetz in

Winnenden. Der Vertrag zwischen der Netzgesellschaft Winnenden mbH, einer Tochtergesellschaft der

Stadtwerke Winnenden GmbH, und der EnBW Regional AG zur Gründung dieser gemeinsamen Gasnetz-

gesellschaft wurde am 16. September unterzeichnet.

 

Herr Norbert Sailer (Bürgermeister), Herr Dr. Nikolaus Scheirle (EnBW), Herr Dr. Werner Mangold (EnBW),Herr Hartmut Holzwarth (Oberbürgermeister), Herr Andreas Lorey (EnBW), Herr Jochen Mulfinger (Geschäftsführer Stadtwerke Winnenden),Herr Rainer Ederer (BeckerBüttnerHeld), Herr Daniel Liebig (EnBW)

 Artikel weiterlesen: .... 

 

Neubesetzung der Geschäftsführung der Stadtwerke Winnenden

 

In den vergangen 12 Monaten wurden die Stadtwerke Winnenden grundlegend neu ausgerichtet. Mit dem Beschluss des Gemeinderates am 25. September 2012 wurden die Stadtwerke zu einem kommunalen Dienstleistungsunternehmen der Stadt Winnenden ausgebaut. Vom reinen Wasserwerk haben sich die Winnender Stadtwerke zu einem Volldienstleister für Strom, Gas, Wärme und Wasser entwickelt. Nun haben der Gemeinderat der Stadt Winnenden und der Aufsichtsrat der Stadtwerke einen neuen Geschäftsführer ausgewählt, der die Erweiterung und die Entwicklung der Stadtwerke zukunftsweisend fortführen soll. Ab dem 1. November 2013 wird Herr Stefan Schwarz die Geschäftsführung der Stadtwerke Winnenden übernehmen

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Wengert-Wetzede in Hanweiler

 

Am Samstag den 31.07.2013 nahm die Stadtwerke Winnenden GmbH als Sponsor bei der Wengert-Wetzede teil www.wengert-wetzede.de. Unterstützt wurden Sie hierbei durch zahlreiche Läufer wie z.B. den Mitarbeitern der Stadt Winnenden sowie den Lauftreffs Winnenden und Korb. Hierfür möchte sich die Stadtwerke Winnenden GmbH nochmals rechtherzlich bedanken.

 

Danken möchten wir ebenfalls dem Lions Club Winnenden für die sehr gute Organisation.

 

Foto: Benjamin Beytekin- Top-Fotografie / Fotoagentur Beytekin - Leutenbach-Weiler zum Stein
 

 

Wir beraten Sie sehr gerne.

Kundenzentrum
Telefon: (07195) 9241-60
Telefax: (07195) 9241-65
E-Mail: vertrieb@stadtwerke-winnenden.de

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr.: 8.00 - 18.00 Uhr,
(durchgehend geöffnet).

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71364 Winnenden


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